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Tontechnik die noch funktioniert

Ein Tefifonkoffer mit Röhrenradio und Bandspieler für Netzbetrieb im Einsatz. Mit der eingesteckten Fernbedienung kann man wahlweise den Tonkopf verschieben und in den Rillen des Bandes nach anderen Darbietungen suchen. Die großen Bänder haben bis zu vier Stunden Spielzeit.

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Das Supraphon (Recordophone) ein Drahttongerät von Schaub (Lorenz). Schon 1940 lief die Entwicklung dieses Systems, 35 kg. schwer kam es 1949 schon Marktreif, zum sagenhaften Preis von 1750 DM in den Handel. Der Monatslohn eines Arbeiters betrug damals etwa 250 DM. Ein Tondraht von über zwei Kilometern Länge und 0.09 mm Stärke, mit einer Drahtgeschwindigkeit von 62 cm/sec. läuft durch einen Tonkopf für Aufnahme und Wiedergabe. Heute noch Tontechnisch hervorragend.

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Der Plattenwechsler THORENS Symphony 50 aus dem Jahr 1949. Ein technisches Meisterwerk aus der Schweiz mit 2 Motoren, die drehrichtung der beiden Plattenteller ist gegenläufig und lässt sich in der Drehzahl der Motoren einzeln regeln. Es werden beide Plattenseiten hintereinander automatisch abgespielt, und das läuft so bei allen 10 aufgelegten Platten. Der Tonkopf dreht automatisch auf die andere Plattenseite, und da die Nadeln doch immer wieder gewechselt werden müssten, ist dieser Tonkopf mit einer Dauer-Diamantnadel versehen, die für etwa 3000 Plattenseiten aushalten soll. Der MC Tonkopf GAVOTTE mit 200 Ohm, wird mit einem Step-Up Transformator 1:30 versehen, um ein gutes Klangbild am 47 K.ohm Phonoanschluss des Röhrenradios zu erreichen. Bei klick on picture sehen Sie die Funktion des Wechslers !

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Ein Perpetuum Ebner Tischplattenspieler Modell Pikkolo von 1952 im wohlgeformten Blechgehäuse. Man konnte sich in dieser Zeit schon glücklich schätzen, wenn man so etwas besaß. Denn in dieser Zeit wurde nicht viel verdient, und deshalb blühte das Teilzahlungsgeschäft und fast jedes Gerät wurde in 12 oder 24 Monatsraten abgestottert, mit Zinsen von 1% pro Monat der Restkaufsumme. Der Pikkolo hatte nur eine Geschwindigkeit von 78 U/min. Dank des magnetischen Tonabnehmers war die Widergabe recht gut. Zu dieser Zeit liefen gerade die Platten: es hängt ein Pferdehalfter an der Wand, auch : das alte Haus von Rokki Docki.

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Die Firma Metz brachte den Metz Musikus in den Handel, ganz ohne eigenen Antrieb und deshalb nur in Verbindung mit einem Plattenspieler zu betreiben. Die erforderliche Geschwindigkeit von 78 U/min. war erforderlich um gute Tonbandaufnahmen zu erreichen. Es ist ein einfaches Gerät, aber in den 50er Jahren schon eine gute Sache. Sichtbar auch das erforderliche Netzteil und den Verstärker. Ein Mikrofon mit 2 Subminiaturröhren als eigene Verstärkereinheit die durch 2 Flachbatterien im Sockel versorgt werden.

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Hier eine verständliche Abbildung die den Anschlußplan verdeutlichen soll.

Ein Magnetophon der Firma Telefunken aus den 50er Jahren. Ab 1931 entwickelte die AEG zusammen mit der IG Farben das Magnetophon.

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Vom niedrigen Anfang zum High end. Mit den Fieldcoil Systemen von Klangfilm Eurodyn KL-L 431 und Körting Excello Maximus IW, der Siemens Hochtonfanfare und 6S Ela 3766 ist das Ziel erreicht. Der Fisher FM Empfänger Model 400 mit den Endröhren 4 x 7868 im Gegentakt. ist die Leistung etwa 2 x 25 Watt, diese reicht um den Fieldcoils die nötige Kraft zu geben und damit einen Saal zu beschallen. Bei richtiger Platzierung der 40cm. Systeme, bleibt der Ohrenschmaus garantiert nicht aus.

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Dies ist die Seitenansicht des legendären Klangfilm Kinolautsprechers KL-L 431. Oberhalb ist das Hochtonsystem zu sehen. Unterhalb der schwere Tieftonlautsprecher mit einem Membrandurchmesser von 40 cm. Beide Systeme werden über eine genau abgestimmte Weiche versorgt. Diese Anlage sorgte in einem größeren Filmtheater Tag für Tag jahraus jahrein für den richtigen Klang und tut es nach den vielen Jahrzehnten immer noch ! Im Vordergrund das Siemens Horn 6S Ela 3766 auch als Lokomotivlautsprecher bekannt.

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Dieser Stimmgewaltige Zwerg, stammt noch aus der Blütezeit der Transistoren, er wird mit einem 9 Volt Block betrieben, besitzt unterhalb einen Tonkopf der in den Tonrillen exackt seine Spur hält, die Geschwindigkeit ist für 33er Langspielplatten abgestimmt. Rock,n Roll und Dixiland, mit dem Sambabus mal in eine ganz andere Tonlage. Für manche Ohren genau die richtige!

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Der Nordmende NOMOKUKO ein 9 Kreis UKW Super mit 9 Transistoren wurde anläßlich der Funkausstellung IFA 1975 als Werbegag, in einer Auflage von nur etwa 10 Stück in Handarbeit gefertigt. Das Thema der IFA war zu diesem Zeitpunkt die Kunstkopfstereophonie. Und so passte dieser Nordmende Mono Kunst Kopf mit in dieses Thema. Obwohl der NOMOKUKO auch rein garnichts mit dem Kunstkopf zu tuen hatte, war die begeisterung für dieses Teil auf der IFA groß.

Grenzpunkt von phon nach fon.

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Dieses Minifon P 55 war fast schon eine geheime Sache, denn es diente in der Zeit des kalten Krieges so manchen Spionen um Leute auszuhorchen. Das Gerät wurde am Körper getragen und mittels Armbanduhr, die aber anstatt eines Uhrwerks ein Mikrofon enthielt, war es möglich unauffällige Tonaufnahmen zu machen. Denn mit vollen Batterien konnte bis zu 5 Stunden aufgenommen werden und daß völlig geräuschlos weil alle sich drehenden Teile in Edelstein-Lager bewegen. Das P 55 ist ein Röhrengerät mit 3 Subminiatur-Röhren bestückt die sehr wenig Strom verbrauchen. Das P 55 ist ein Drahttongerät mit kilometerlangen dünnsten legierten Drahtes und kann deswegen so viele Stunden durchlaufen. Der Tischlautsprecher kommt zum Schluß in Einsatz. Da ist aber auch noch ein Mikrofon eingebaut, und kann somit wieder lauschen! Ganz vorn ein Kravattenmikro. dahinter ein Ladegerät, auch genug Drahtspulen also die ganze Ausstattung.

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Minifon-Protona hatte mehrere Typen von Mikrofone mit Lautsprecher kombiniert. Das linke hat das Mikro in der roten Öffnung des Sockels. Das rechte mit dem Logo trägt das Mikrofon hinter dem Lautsprechergrill. Bei dem in der mitte gezeigten, wurde noch einiges drauf gelegt, eine komplette Mittelwellen-Empfangseinheit die von 6 Stück 1,5V.Zellen = 9 Volt betrieben wird. So war es auch möglich, mit samt der geheimen Ausrüstung im Hotelzimmer die Nachrichten zu hören.

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Eine Weiterentwicklung aus den frühen 40er Jahren. Ein tragbarer Tefifonkoffer mit Radio und Fernbedienung. Die Erfindung von Dr. Daniel und seinen Tefileuten beruht auf ein flexibles Endlosband, wo die vielen Tonrillen wie bei der Schallplatte parallel laufen. Die Tefikasetten haben eine Spieldauer von 60 min, die großen Kassetten bis zu 4 Stunden. Mit der Fernbedienung war es immer wieder möglich in den Rillen nach anderen Darbietungen zu suchen. Der gleiche Tefikoffer wurde auch für Batteriebetrieb geliefert, und war so bestens für Partys auf der grünen Wiese geeignet.

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Tefi baute auch größere Radiogeräte wie zum Beispiel dieses hier, mit sechs Röhren und zehn Tasten. Der Bandspieler ist oben eingebaut, bedient wird das Abtastsystem von der Schallwand aus. Auch bei geschlossenen Deckel meldet ein Lichtzeichen die Laufzeit. Dieser Typ ist der M 540.

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Dieser Tefi wird mit M 541 bezeichnet und ist modifiziert, besitzt nur acht Tasten aber dafür zwei Klangregler und die gerade aufkommenden seitlichen 3D Lautsprecher.

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Für die Typen M 540 und M 541 wurde ein Untersatz mit Fächern und Platz für die vielen Tefikasetten angeboten. Die Schiebetüren dienen für einen staubdichten Verschluß.

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Hier wird die ganze Kombination sichtbar, so hat der Apparat sein sicheres Zuhause und kann so die nächsten 50 Jahre überstehen. Tefi baute auch Musiktruhen und Fernsehgeräte, aber alles zu zeigen, würde den Rahmen sprengen.

Ein tragbares Tefifon Modell Holiday Luxus mit Transistorradio leichterer Bauart. Die Kassetten dazu haben eine Laufzeit bis zu einer Stunde. Das Gerät wird mit einer 6 Volt Laternenbatterie betrieben.

Ein stationäres Tefigerät mit gleichen Vorzügen, aber zusätzlich mit Aufnahme und Abspieltonkopf für Magnetbandkasetten ausgestattet. Mit Originalmikrophon, im Vordergrund sogar ein Magisches Auge.

Ein leichteres Tefifon als Netzgerät ohne Verstärkerteil. Es wurde am Radio jeglicher Bauart angeschlossen. Aufgelegt ist die 4 Stunden Kassette. Im Vordergrund die kleinere 1 Stunden Kassette.

Holiday Record. Ein weiteres tragbares Tefifon bereit zum Picknick. Auf dem Deckel drei Kurzzeitkassetten.

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Vor dem Siemens Spitzensuper P48. Eines der schweren Tefi Tischmodelle. Noch ohne aufgelegte Kassette. Verpackt stehen die daneben. Trotz der alten Technik ein Ohrenschmaus.

Tefi baute schon in der frühen Nachkriegszeit Detektorapparate in runder Form. TD 1 rechts, links TD3

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Das ist der begehrte Tefi Zwerg von 1946, der nur auf Bezugschein und hauptsächlich von schwer arbeitenden Bergleuten erworben werden konnte. Die winzigkeit verdankt er den 3 kleinen Wehrmachtsröhren RV12 P2000. Im Netzstecker ist der Vorwiderstand eingebaut und der richtig heiß wird. Bei click on picture ist der Zwerg geöffnet zu sehen. Der Vorwiderstand muss den Großteil der Netzspannung vernichten und wird deswegen heiß. Diese zusätzliche Hitze wäre in so einem kleinen Gehäuse nicht verkraftbar, und wurde deswegen im Netzstecker integriert. Heutzutage hätte die Feuerwehr ein wörtchen mitzureden, also Vorsicht!!

Man redet heutzutage viel über Greencone Lautsprecher, der Tefi Zwerg hatte seine Stimmgewaltigkeit mit einer Greencone Membrane schon 1946 aus eigener Tefi Produktion!!!

Na-ja, ist ja doch alles gut gelaufen, ich verlange jetzt mein Futter und dann brauche ich meinen Schlaf. Erst schnurre ich und dann schnarche ich!

Detraphon

Detektor

Radio

Phono


Felix grüßt die Welt!



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